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Das ist ja dufte! Die Rolle von Gerüchen bei der Waschraumhygiene

16 September 2024

Beim bloßen Gedanken an öffentliche Toiletten haben viele den beißenden Geruch von Urin und scharfen Reinigern in der Nase und es läuft ihnen unwillkürlich ein Schauer über den Rücken. Hier möchte man sich nicht länger aufhalten als unbedingt nötig. Der üble Gestank vergangener Erfahrungen hat sich tief in unseren Erinnerungen festgesetzt. Warum das so ist und wie Betreiber von Waschräumen schlechten Gerüchen – und damit einem schlechten Image – entgegenwirken können, verrät Experte Nicola Cassanelli, Category Director Hygiene Service bei Initial.

Erinnerungen – positive wie negative – sind biologisch eng mit dem Geruchssinn verknüpft. Anders als beim Sehen, Hören oder Fühlen müssen die durch das Riechen aufgenommenen Signale nicht erst in der Großhirnrinde verarbeitet werden. Nicola Cassanelli, Category Director Hygiene Service bei Initial, Teil der renommierten Rentokil Initial Familie, weiß: „Düfte wirken stattdessen unmittelbar auf das limbische System. Hier werden Emotionen verarbeitet und es entstehen direkte körperliche Reaktionen.“

Üble Gerüche – übles Image

Nicht ohne Grund setzen etwa Automobilhersteller auf Duftmarketing, um ihre Neufahrzeuge mit einem ansprechenden Geruch zu verknüpfen, der von vielen mit Luxus und Komfort assoziiert wird.

Andersherum schrecken schlechte Gerüche – zum Beispiel in Waschräumen von Restaurants, Bildungseinrichtungen oder Freizeitstätten – nicht nur in der Sekunde, in der sie wahrgenommen werden, ab, sondern beeinflussen das Image des Betreiberunternehmens nachhaltig. Die Hygieneexperten von Initial haben das in ihrem Air Care Report festgehalten. 77 Prozent der Befragten gaben darin an, unangenehme Gerüche würden ihre Meinung über ein Unternehmen negativ beeinflussen. Zudem würden sie das schlechte Dufterlebnis direkt mit mangelnder Sauberkeit in Verbindung setzen.

Duftrevolution im Waschraum

„Neben einer guten Reinigung des Waschraums, die natürlich Vorrang hat, können auch Duftspender zu einem besseren Gesamterlebnis beitragen“, so Cassanelli. Neu auf dem Markt ist Signature Scent von Initial. Der Duftspender basiert auf einer patentierten Schwingmembran-Technologie, die einen langanhaltenden, ultrafeinen Duftnebel im Raum verteilt. Im Vergleich zur herkömmlichen Aerosol-Technik verbleibt der Duft so länger in der Luft und reduziert unangenehme Gerüche effektiver.

Das Produkt der Hygiene-Profimarke Initial ist speziell für mittelgroße und große Waschräume konzipiert: „Ein einzelner Duftspender sorgt für angenehme Frische in Räumen bis zu 200 Quadratmetern Fläche“, so Cassanelli. Die Duftintervalle lassen sich außerdem individuell nach den Öffnungs- und Betriebszeiten einrichten und die eingebaute Boost-Technologie sorgt in Stoßzeiten für höhere Dosierungen. Darüber hinaus hält Signature Scent eine Auswahl unterschiedlicher Düfte mit verschiedenen Intensitätsstufen bereit – alle vollständig aerosol- und treibgasfrei und damit deutlich umweltfreundlicher als herkömmliche Bedufter.

Mehr über die Duftinnovation Signature Scent von Initial gibt es unter https://www.initial.com/de/service/lufthygiene/signature-scent

 

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Nicola Cassanelli ist Category Director Hygiene Service bei Initial. © Rentokil Initial

 

 

Sorgt für ein positives Dufterlebnis im Waschraum: Signature Scent von Initial. © Rentokil Initial