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Mehr sehen. Besser vorbeugen.
01. Juli 2026
Künstliche Intelligenz verändert derzeit ganze Branchen – und auch das Schädlingsmanagement. Als einer der ersten Anbieter am deutschen Markt integriert Rentokil Initial KI in seine digitalen Präventionskonzepte und treibt damit die nächste Entwicklungsstufe des vernetzten Schädlingsmanagements aktiv voran. Die neueste Komponente der Rentokil Lösung PestConnect heißt OPTIX und setzt da an, wo viele herkömmliche Systeme bislang an ihre Grenzen stoßen.
Modernes Schädlingsmanagement ist paradox: Digitale Systeme liefern heute mehr Daten denn je und das rund um die Uhr. Dennoch halten sich in der Überwachung von Schädlingsaktivitäten hartnäckig ein paar „blinde Flecken“. In schwer zugänglichen oder baulich komplexen Bereichen etwa stoßen selbst gute Systeme irgendwann an Grenzen. Besonders für Unternehmen in sensiblen Branchen mit hohen Anforderungen an Hygiene, Sicherheit und Compliance rückt damit die Frage in den Fokus, wie belastbar ihre Schädlingskonzepte tatsächlich sind.
Der nächste logische Entwicklungsschritt
„Digitale Lösungen haben das Schädlingsmanagement bereits vor Jahren erheblich verbessert“, weiß André Brüning, Director Operations bei Rentokil Initial, einem der führenden Anbieter im Bereich Schädlingsmanagement. „KI hat sich mittlerweile in vielen Bereichen als hilfreich erwiesen und etabliert sich mehr und mehr im betrieblichen Alltag. Es ist also nur logisch, jetzt damit auch die digitale Schädlingsbekämpfung aufzuwerten.“
Was das in der Praxis heißt, zeigt Rentokil gerade mit der aktuellen Weiterentwicklung seiner vernetzten Lösung PestConnect: OPTIX ergänzt das System ab sofort um eine Komponente mit KI-gestützter Bildtechnik.
OPTIX schließt wichtige Abwehrlücken
Zum Einsatz kommt OPTIX insbesondere in Bereichen, die bisher kaum oder gar nicht überwacht werden konnten, etwa Hohlräumen, Zwischenböden, Schächten, abgehängten Decken oder sensiblen Technik- und Serverräumen. Genau dort, wo klassische Sichtkontrollen oder Sensorik an ihre Grenzen stoßen, schafft die neue Lösung zusätzliche Sicherheit.
Einmal in das System integriert, arbeiten die OPTIX-Kameras dauerhaft im Hintergrund. Sie erfassen jede Bewegung und werten sie automatisiert aus. Irrelevante Ereignisse werden direkt von der KI ausgefiltert, Schadnageraktivität eindeutig identifiziert und dokumentiert.
Wie alle digitalen Lösungen von Rentokil ist auch OPTIX konsequent auf Datenschutz ausgelegt. Die Lösung ist DSGVO-konform konzipiert und folgt dem Prinzip „Datenschutz durch Technik“: Erfasste Personen werden auf Aufnahmen zum Beispiel systemseitig direkt verpixelt. Die visuelle Überwachung bleibt damit klar auf den Zweck der Schädlingsprävention begrenzt.
Weitere Informatonen zu OPTIX und dem digitalen Schädlingsmanagement von Rentokil finden Interessierte unter >> PestConnect Optix: KI-gestützte Kamera für die Schädlingsüberwachung
André Brüning ist Director Operations bei Rentokil Initial. © Rentokil Initial
Die KI-gestützte Kameratechnik des OPTIX arbeitet DSGVO-konform. © Rentokil Initial
OPTIX ermöglicht die Überwachung schwer zugänglicher Bereiche, zum Beispiel abgehängte Decken. © Rentokil Initial