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Wohlfühlfaktor Sauberkeit
05. November 2025
Der ehrlichste Raum eines Unternehmens ist nicht der Konferenzraum. Es ist die Mitarbeitertoilette. Hier zeigt sich, wie ernst es Firmen mit Hygiene und Wertschätzung meinen. Zwischen Meetings und Mails ist der Waschraum einer der wenigen Orte zum Durchatmen – und doch der am meisten unterschätzte. Dabei prägt er das Wohlbefinden am Arbeitsplatz deutlich
Geld ist nicht alles. Was viele bereits vermuten, belegt nun auch eine aktuelle Studie des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa): So steht das Gehalt nicht mehr an erster Stelle, wenn es um die Zufriedenheit im Job geht. Entscheidender sind heute andere Faktoren – vorne mit dabei das Gefühl, geschätzt zu werden. So gilt fehlende Wertschätzung laut Untersuchung als eines der häufigsten Wechselmotive für Leistungsträger.
Diese Wertschätzung offenbart sich nicht nur in großen Maßnahmen und Gesten. Denn während viele Unternehmen instinktiv in Ergonomie und repräsentative Räume investieren, bleibt der Waschraum häufig unbeachtet. Dabei belegen Studien immer wieder, dass ein Großteil der Menschen sich in öffentlichen oder betrieblichen Toiletten ekelt und viele sie sogar nur im Notfall nutzen.
„Ein hygienischer, angenehmer Waschraum hat daher unmittelbare Wirkung auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden“, weiß Enzo Fisauli, Category Director Hygiene & Wellbeing bei Rentokil Initial. „Er verkörpert Wertschätzung, denn er vermittelt das Gefühl, dass Gesundheit und Wohlbefinden im Unternehmen ernst genommen werden.“
Mit seinem Waschraum-Portfolio bietet Initial, Teil der renommierten Rentokil Initial Gruppe Deutschland, Unternehmen die Möglichkeit, Mitarbeitertoiletten nicht nur hygienisch, sondern auch ästhetisch und sogar markenkonform zu gestalten. Von Seifen- und Duftspendern über Handtuch- und Abfalllösungen bis hin zu individuellen Farbkonzepten der „Signature Colour“-Serie lässt sich jeder Waschraum an den eigenen Bedarf anpassen.
Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine zunehmend wichtige Rolle: Nachfüllsysteme, sensorgesteuerte Spender und ressourcenschonende Materialien reduzieren Verbrauch und Abfall. Damit verbinden modern ausgestattete Waschräume Hygiene und Design mit einer dritten Säule: der ökologischen Verantwortung.
So wird aus einem funktionalen Raum ein Teil des Gesamterlebnisses Arbeitsplatz, an dem Mitarbeitende kurz durchatmen und sich frisch machen können – ganz ohne Unbehagen.
Etwa zwei Drittel des professionellen Waschraummarkts entfallen laut Rentokil Initial auf Mitarbeiterwaschräume, nur ein Drittel auf Gästetoiletten. Das zeigt: Die Gestaltung dieser Bereiche ist nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch eine Investition in Employer Branding und Mitarbeitermotivation. Denn ein sauberer, moderner Waschraum signalisiert: Dieses Unternehmen kümmert sich – auch um die Details.
Eine ansprechende Sanitärumgebung kann sogar Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität haben. Denn Mitarbeitende sind in gepflegten Arbeitsumgebungen oft loyaler und fühlen sich wohler. „Gerade im Wettbewerb um Fachkräfte darf man solche Wohlfühlfaktoren nicht außer Acht lassen“, mahnt Enzo Fisauli. „Dazu gehört, auch die stilleren Orte im Unternehmen mitzudenken.“
Enzo Fisauli ist Category Director Hygiene & Wellbeing bei der Rentokil Initial GmbH & Co. KG. © Rentokil Initial
Unterschätzter Wohlfühlfaktor: Waschräume und Toiletten für Mitarbeitende. © Rentokil Initial
Jetzt wird’s bunt! Mit Produktreihen wie Signature Colour von Initial können Unternehmen ihre Mitarbeiterwaschräume leicht an das eigene Corporate Design angleichen. © Rentokil Initial