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So klappt der Schutz vor Wespen - und vor unseriösen Anbietern

Unbeschwert den Sommer genießen

01. Juli 2025

Sommerzeit ist Wespenzeit. Und mit den Wespen fliegen jedes Jahr aufs Neue eine Menge Fragen ein: „Darf ich ein Nest selbst entfernen?", „Ist ein Profi nicht zu teuer?", „Wie erkenne ich überhaupt einen seriösen Schädlingsbekämpfer?" Im Internet tummeln sich viele Anbieter mit teils fragwürdigen Versprechen und Methoden. Rentokil, Teil der Rentokil Initial Gruppe und Experte auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung, rät zur Vorsicht: Wer ein Wespennest entdeckt, sollte sich gut informieren und auf geprüfte Fachbetriebe setzen.

Wenn sich Wespen im Rollladenkasten, unter dem Dach oder im Erdreich einnisten, rufen viele Betroffene schnell einen Notdienst aus dem Internet. Doch nicht alle Anbieter sind ausreichend qualifiziert. Dr. Christian Klockhaus, Director Science & Technology bei Rentokil Initial, weiß: „Solche Angebote halten oft weder fachlich noch rechtlich, was sie versprechen." Denn Wespen und ihre Nester stehen unter besonderem Schutz. Entfernt werden darf nur, wenn eine konkrete Gefahr besteht - etwa für Kinder, Allergiker oder bei aggressivem Verhalten der Tiere. Befindet sich ein Wespennest zum Beispiel in direkter Nähe zum eigenen Balkon oder der Restaurant-Terrasse, ist eine gefahrlose Nutzung der Flächen kaum möglich. Wird ein Nest im Bereich von Bautätigkeiten mit Absturzgefahr oder lebensmittelverarbeitenden Betrieben gefunden, kann auch das eine fachgerechte Beseitigung begründen.

Das kostet der Profi

Jetzt stellt sich vielen die Frage: „Kann ich mir den Profi überhaupt leisten?" Die Antwort ist gar nicht so einfach, denn die Kosten für die professionelle Entfernung von Wespen variieren stark. „Ausschlaggebend für den Preis sind bei Rentokil die Anzahl der Nester, ihre Größe und Erreichbarkeit", erläutert Dr. Klockhaus.

Gefährliches „Do it yourself"

Doch Vorsicht: Wer meint, sich den Profi sparen zu können, spart am falschen Ende. Laien haben oft nicht die richtige Schutzkleidung. Darüber hinaus können sie durch hektische Bewegungen oder ungeeignete Hausmittel die Wespen leicht in den Verteidigungsmodus versetzen und unnötig aggressiv machen. Die Folgen: schmerzhafte Stiche und mögliche allergische Reaktionen. Bei Stichen in Mund und Rachen besteht sogar akute Lebensgefahr. In schwer zugänglichen Bereichen drohen zudem Verletzungen durch Stürze. Und da die Verwendung vieler Mittel ohnehin verboten ist, kann eine unsachgemäße Entfernung sogar Bußgelder nach sich ziehen.

Drei Schritte, die wirklich helfen

  1. Ruhe bewahren: Halten Sie Abstand, vermeiden Sie schnelle Bewegungen und versuchen Sie nichts auf eigene Faust.
  2. Standort dokumentieren: Wo befindet sich das Nest? Ist es sichtbar? Sind Menschen oder Haustiere gefährdet?
  3. Fachbetrieb kontaktieren: Experten wie die von Rentokil bieten eine fundierte Beratung und sorgen bei berechtigtem Bedarf für eine schnelle, sichere und gesetzeskonforme Entfernung.

Direkte Hilfe sowie viele weitere Informationen und Tipps rund um das Thema Wespen gibt es
online unter www.rentokil.com/de/schaedlingsbekaempfung/wespen

 

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Dr. Christian Klockhaus ist Director Science & Technology bei Rentokil Initial. © Rentokil Initial

 

Achtung: Gefahr! Entfernen Sie Wespennester nie selbst. © Rentokil Initial