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„Initiative Periodenfreiheit“ geht in die nächste Runde!

06 MAI 2024

Drei Institutionen freuen sich bereits über die neuen Periodenproduktespender von Rentokil Initial, die das Unternehmen anlässlich des Weltfrauentags gestiftet hatte. Aufgrund des großartigen Echos auf diese erste Aktion setzt das Unternehmen jetzt seine „Initiative Periodenfreiheit“ fort und verschenkt bis zu zehn weitere Binden- und Tamponspender inklusive Erstbefüllung. Und der Clou: Unsere Leserinnen und Leser können entscheiden, an wen!

Freie Periodenprodukte auf öffentlichen und teilöffentlichen Toiletten müssen so selbstverständlich sein wie Toilettenpapier oder Seife. Das ist die Botschaft von Rentokil Initial. Das Unternehmen, das mit seiner Marke Initial wie kein anderes für professionelle Waschraumhygiene steht, handelt aus Überzeugung. Anfang des Jahres hatte Rentokil Initial seine „Initiative Periodenfreiheit“ in Deutschland ausgerufen und Periodenproduktespender ins Sortiment aufgenommen – für das Unternehmen ein logischer Schritt, um die immer noch bestehende Periodenscham vieler Menschen aufzubrechen und allen einen Zugang zu kostenlosen Tampons und Binden zu ermöglichen.

Periodenproduktespender: ein Gewinn für alle

Die ersten Spender gingen an drei sehr unterschiedliche Institutionen. „Wir sind stolz, dass wir auf so vielfältige Weise helfen können, das Thema Menstruation aus der Tabuzone zu holen“, erklärt Dirk Welpotte, Director Marketing bei Rentokil Initial, der die Aktion mit seinem Team realisiert hatte.

agisra e. V. ist eine der Institutionen, die Spender erhielten. Die Kölner Frauenberatungsstelle unterstützt Migrantinnen und geflüchtete Frauen, die sich in Gewaltverhältnissen befinden und von Rassismus, Sexismus und anderen Formen der Unterdrückung betroffen sind. Periodenprodukte zu kaufen, sei für diese Personen häufig eine Hemmschwelle oder schlicht zu teuer, so Shana Zafari, Beraterin bei agisra: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Klientinnen sich nun hier bei uns mit Hygieneprodukten versorgen können.“ 

Lukas Enders und Jakob Fahnenbruck nominierten die Fachschaften Bauingenieurwesen und Architektur der TH Köln. Bereits seit einiger Zeit setzen sich die Fachschaften für kostenfreie Menstruationsprodukte an ihrer Hochschule ein und stellen diese derzeit auf eigene Kosten zur Verfügung. „Die Tampon- und Bindenspender von Initial werten unsere Bemühungen optisch extrem auf und professionalisieren sie“, erklärt Lukas Enders.

Den dritten Zuschlag bekam die Tevbb Soziale Dienste gGmbH in Berlin. Die Mitarbeitenden der angeschlossenen Kindertagesstätten werden die Spender dazu nutzen, das Thema Frauengesundheit in den Kita-Alltag zu integrieren und das Tabu der Periodenscham möglichst früh zu durchbrechen.

Aufruf: Wer soll dieses Mal einen Spender bekommen?

Rentokil Initial ruft nun ein weiteres Mal dazu auf, sich der „Initiative Periodenfreiheit“ anzuschließen und bis zum 15. Juni 2024 selbst Institutionen zu nominieren. Wer mitmachen möchte, findet alle nötigen Informationen und das Einsendeformular unter https://www.initial.com/de/plp/gewinnspiel-tamponspender. Damit die Nominierung gültig ist, muss diese die folgenden Daten enthalten:

  • den Namen und die Kontaktdaten der Organisation,
  • eine kurze Beschreibung, warum gerade sie es verdient hat, berücksichtigt zu werden, und 
  • wie viele Spender dort genau gebraucht werden.

 

 

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Shana Zafari und Dyiaya Sala von agisra e. V. nehmen die Spender von Dirk Welpotte, Director Marketing bei Rentokil Initial, entgegen (v. l.). © Rentokil Initial

 

 

 

Tina Funke, Marketingmanagerin bei Rentokil Initial, übergibt die Spender an Lukas Enders und Jakob Fahnenbruck von der TH Köln (v. l.). © Rentokil Initial