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Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer
12. August 2025
Sie haben gearbeitet, Verantwortung getragen, Erfahrung gesammelt. Jetzt schlagen sie ein neues Kapitel auf – mit einer Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer. Rentokil Initial zeigt, wie der berufliche Neustart zum Erfolgsmodell werden kann.
Anfang August begann für viele junge Menschen in Deutschland die Berufsausbildung. Auch die 16 neuen Auszubildenden bei Rentokil Initial, eines der führenden Unternehmen für Schädlingsbekämpfung und Hygienedienstleistung, haben mittlerweile ihre ersten Tage absolviert. Was auffällt: Nicht alle kommen direkt von der Schule. Immer häufiger sind auch Personen dabei, die bereits Berufserfahrung oder eine abgeschlossene Ausbildung mitbringen – und sich ganz bewusst für einen Neuanfang entschieden haben. Einige haben die 40 längst überschritten. Andere kommen über Programme wie den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr zu Rentokil Initial. Ein Beispiel dafür ist Chris Maly, der seit 2023 Teil des Teams und gerade ins dritte Lehrjahr gewechselt ist. Früher war er Soldat bei der Bundeswehr – heute ist er angehender Schädlingsbekämpfer im Außendienst.
Der Mix aus Alt und Jung, Frauen und Männern im neuen Jahrgang von Rentokil Initial zeigt, wie viel Bewegung heute in Ausbildungsbiografien steckt. „Viele unserer Berufseinsteiger haben nicht den klassischen Lebenslauf, aber genau das sehen wir als Stärke“, sagt Giovanni Sisto, HR Business Partner bei Rentokil Initial. „Denn unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Herangehensweisen verbessern nicht nur das Miteinander spürbar, sondern fördern auch kreative Lösungen und sorgen für ein modernes, zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld“, so der Personalexperte.
Das passt auch zum bundesweiten Trend. Denn das Statistische Bundesamt erfasst jährlich über zwei Millionen Menschen über 25, die an einer beruflichen Weiterbildung teilnehmen oder einen kompletten Neustart wagen. Für Unternehmen wie Rentokil Initial ist es daher naheliegend, den Blick über klassische Schulabgänger-Jahrgänge hinaus zu weiten und verstärkt auch Menschen mit Berufserfahrung oder Umsteiger aus anderen Branchen anzusprechen. Einer anderen Tendenz trotzt das Unternehmen jedoch: Denn laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) blieben im Jahr 2023 rund 35 Prozent aller Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt, Rentokil Initial hingegen konnte in den vergangenen Jahren nahezu alle Ausbildungsplätze vergeben.
Neue Kolleginnen und Kollegen finden immer öfter auch über persönliche Empfehlungen zu Rentokil Initial – etwa durch Familie, Freunde oder Bekannte. Dieses Prinzip „Mitarbeitende werben Mitarbeitende“ funktioniert bereits sehr gut in der regulären Rekrutierung – und zeigt zunehmend auch Wirkung im Ausbildungsbereich. „Darauf sind wir stolz, denn es belegt, dass wir von unseren Beschäftigten als attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber wahrgenommen werden“, erklärt Sisto.
Wer sich für eine Ausbildung bei Rentokil Initial entscheidet – ob direkt nach der Schule, im Rahmen eines Förderprogramms oder im zweiten Anlauf –, findet ein modernes Ausbildungskonzept in den Berufszweigen Schädlingsbekämpfung und Kaufmann/-frau für Büromanagement. Enthalten sind strukturierte Praxisphasen, kollegiale Begleitung und fachlich abgestimmte Theorieeinheiten, ergänzt durch spezielle Formate zur Orientierung und Weiterentwicklung. Zudem entwickelt Rentokil Initial seine Ausbildungsstruktur stetig weiter – mit Fokus auf abteilungsübergreifendes Arbeiten und vernetztes Denken.
Mehr Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten für den kommenden Ausbildungsjahrgang finden Interessierte auf dem Karriereportal von Rentokil.
Giovanni Sisto ist HR Business Partner bei Rentokil Initial. © Rentokil Initial
Lernen im echten Einsatz: Rentokil Initial setzt in der Ausbildung auf Praxisnähe. © Rentokil Initial